Nutztiertherapie Katharina Strobl
TIERHEILPRAXIS FÜR PFERDE UND RINDER

Psychokinesiologie (Traumatherapie)

Die „Lehre der Bewegung“ – so lässt sich Kinesiologie aus dem Griechischen übersetzen – „kinesis“ bedeutet „Bewegung“ und „logos“ steht für die „Lehre/Wissenschaft“. Entwickelt von dem amerikanischen Chiropraktiker George Joseph Goodheart, der in der 60er-Jahren erstmals über eine reflextherapeutische Behandlung eines Muskels zum ursprünglichsten Anwender der Kinesiologie wurde. Dieser Muskeltest stellt bis heute als Biofeedback eine Basisanwendung dar, um Stress in Körper, Geist und Seele zu identifizieren.

Die Kinesiologie steht jedoch inzwischen für eine zahlreiche Ansammlung von Methodiken, die dazu dienen Streßfaktoren und Blockaden im Körper in der Tiefe zu analysieren und auf eine sanfte Art und Weise zu „balancieren“. Diese Balancen vermitteln unserem System neue Ressourcen und schalten dadurch völlig neue – oder längst vermisste Potenziale und Wahlmöglichkeiten frei, die uns die Möglichkeit verschaffen, ein Leben mit Lebensqualität, Eigenbestimmtheit, Lebensfreude und in Freiheit zu führen.


An dieser Stelle möchte ich Sie ganz herzlich einladen, sich selbst einmal auf eine spannende Reise in die Vergangenheit Ihres Tieres zu begeben, um herauszufinden welche Ereignisse und Prägungen dafür verantwortlich sind, dass Ihr Tier heute in der Gegenwart nicht immer "rund läuft". Ob im physischen oder psychischen Sinne.



Chinesische Medizin

Die Heilkunst der Chinesen — die traditionelle chinesische Veterinärmedizin (TCVM) ist ein Teil der chinesischen Kultur. Sie gründet in einer etwa 5000 Jahre alten Tradition und Praxiserfahrung. Nach der alten chinesischen Philosophie sollen alle gegensätzlichen Kräfte in der Natur, auch die im menschlichen Körper, im Gleichgewicht bleiben. Diese gegensätzlichen Kräfte werden als Yin und Yang bezeichnet. Das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang, Körper und Seele, zwischen Verstand und Gefühl, spielt also eine große Rolle für das Wohlbefinden und für die Gesundheit des Menschen und steht deshalb bei der Behandlung im Rahmen der chinesischen Medizin im Vordergrund. Die TCM kennt in ihrer Terminologie keinen Begriff für „Krankheit“, sondern nur den Zustand des Ungleichgewichtes. Dies ist schon mal ein tröstlicher Ansatz, denn dadurch wird vermittelt, dass es immer die Möglichkeit besteht, zum Zustand des „Gesundseins“ zurück zu kehren, indem man die Balance wiederherstellt.

Warum kann die TCVM bei vielen Erkrankungen helfen, v.a. bei denen die Schulmedizin keine therapeutische Ansätze zur Verfügung stellt, bzw. diese ausgeschöpft sind? Der Ansatz der TCVM in dem Wahrnehmen der Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele. In das therapeutische Konzept fließen hier also nicht allein die körperlichen Beschwerden in die Diagnose ein, sondern auch die aktuellen Stallumstände, Beziehungsthematiken der Besitzer, Herdenproblematiken oder anderweitige soziale Problematiken. Durch die Behandlung mit Kräutern, Akupunktur (Therapie mit kleinen sterilen Nadeln) und TuiNa (chinesische Heilmassagetechnik) werden dann therapeutisch nicht nur körperliche Beschwerden gelindert und gelöst, sondern auch Lösungen für emotionale Themen oder bestimmte Stallsituationen geschaffen. Gerade die Verbindung der körperlichen Symptome mit dem emotionalen Themen wird in der heutigen Veterinärmedizin viel zu wenig beachtet und natürlich auch zu wenig mit dieser Intention behandelt.

Übersicht meiner Behandlungsmethoden in der TCVM:

  • Akupunktur
  • Kräuter
  • Massage


 

Hinweis im Sinne § 3 HWG: Bei den hier vorgestellten Methoden sowohl tiertherapeutischer als auch diagnostischer Art handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.